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Bosch ist auch 2014 Partner der DTM. Die erfolgreiche Kooperation des Automobil-Zulieferers mit der Rennserie geht weit über Sponsorleistungen hinaus. Die Fahrzeuge der DTM haben hochkomplexe Renntechnik von Bosch an Bord: Alle Rennwagen der Serie sind mit Motorsteuergeräten und Displays von Bosch ausgerüstet. Mit den Motorsport-Steuergeräten und der Motormanagement-Software von Bosch lassen sich zahlreiche Parameter individuell einstellen und die Daten der gefahrenen Runden analysieren. Die Ingenieure der Rennteams haben so die Möglichkeit, die Ergebnisse unterschiedlicher Einstellungen zu vergleichen. Dies erlaubt eine schnelle und gezielte Motor- und Fahrwerksabstimmung. Weiterhin stammt das Anzeige-Instrument im Cockpit von Bosch, das die Fahrer während des Rennens mit wichtigen Informationen zum Fahrzeug versorgt. In den DTM-Boliden sind noch zahlreiche weitere Bosch-Produkte zu finden: Sensoren, Zündkerzen, Starter und Generatoren.

Doch nicht nur in der DTM, auch beim 24-Stunden- Rennen von Le Mans sowie den Le-Mans-Rennserien in Europa und den USA ist Bosch-Technik erfolgreich im Einsatz: Seit 2006 stellten Fahrzeuge mit Diesel-Direkteinspritzung von Bosch mit ihren Siegen das Weltbild vieler Autofahrer – zumindest was den „Diesel“ betrifft – auf den Kopf. Und auch als 2012 erstmals ein Audi R18 e-tron quattro mit Dieselhybrid-Antrieb das legendäre Rennen in Le Mans gewann, war Bosch-Technik an Bord. Bosch stattete die Fahrzeuge mit dem Common-Rail- Einspritzsystem sowie der Motor-Generator-Einheit (MGU) aus. Die MGU speist die beim Bremsen zurückgewonnene Energie elektrisch in einen Schwungradspeicher ein und treibt beim Beschleunigen die Vorderachse des Rennwagens über zwei Elektromotoren an. Nach einem erneuten Sieg im Jahr 2013 tritt Audi als Titelverteidiger mit dem Audi R18 e-tron quattro auch 2014 an der Sarthe mit dieser Technologie an. Rennsport hat bei Bosch eine lange Tradition: Bereits seit kurz nach 1900 verhilft Automobil-Technik von Bosch Rennfahrern zum Sieg.